Rigipsdecken, Spanndecken oder Lackspanndecken

Rigipsdecke
Lackspanndecke
Lackspanndecke

Beim Thema neue Decke gibt es ebenfalls verschiedene Möglichkeiten. Die bislang übliche war die im Trockenbau-Verfahren abgehängte Rigipsdecke.

Auch die Spanndecke hat sich schon früh durchgesetzt. Oftmals in der Raumgestaltung von Museen. Denn hier war eine indirekte und gleichmäßige Beleuchtung des Raumes sehr wichtig.

Vor ein paar Jahren kam aus Frankreich ein neuer Trend zu uns, der weitere optische Möglichkeiten mit sich brachte, die Lackspanndecke.


Eine Lackspanndecke funktioniert wie folgt:

Kurz unter der Decke wird eine rundum im Raum laufende Randschiene angebracht. An dieser wiederum wird die Lackspanndecke eingehängt. Die Randschiene selbst ist später nicht mehr sichtbar. Lediglich eine ca. 1cm große Schattenfuge bleibt erhalten. Diese technisch erforderliche Schattenfuge gibt der gesamten Spanndecke den gewünschten "freihängenden" Eindruck.

Ist explizit keine Schattenfuge erwünscht, kann diese mit einer Randleiste verdeckt werden (ähnlich wie bei Bodenbelägen).

 

Wenn Sie über eine neue Decke im Wohn- oder Bürobereich nachdenken, lassen Sie es uns wissen. Wir bringen gerne unsere Ideen und Erfahrung im Bereich Deckendesign mit ein.   >> Kontakt <<